Beziehung: Gib deinem Partner eine Chance DICH zu lieben!

Beziehung

Etwas vom Schwierigsten in einer Beziehung ist, dem Partner oder der Partnerin die Möglichkeit zu geben, einen so zu lieben, wie man wirklich ist. Und ich bin davon überzeugt, die meisten Partner würden das von Herzen gerne tun. Doch unsere Partner können es nicht, da wir uns oft nicht so geben, wie wir wirklich sind. Das heißt, wir geben dem Partner nicht wirklich die Gelegenheit, uns so zu lieben und anzunehmen, wie wir sind, da wir uns selber zu wenig treu sind.

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8 Tipps für eine attraktive Partnerschaft

Attraktive PartnerschaftEine Beziehung ist dann vor allem attraktiv, wenn wir Partner für einander attraktiv bleiben. Doch: Was hält uns als Partner anziehend? Wie können wir den Bogen der Spannung des ersten Verliebtseins über Jahre aufrechterhalten? Hier finden Sie acht einfache und sofort umsetzbare Schritte für eine attraktive Partnerschaft. Weiterlesen

Geburt: Ein Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Vaters

GeburtAuf die Frage „Bist du bei der Geburt dabei?“ antworten nahezu alle Männer mit einem klaren „Ja“. Auch wenn sie im Endeffekt keine oder zumindest wenig Ahnung haben, was das wirklich bedeutet. Da spreche ich als Vater von drei Kindern aus eigener Erfahrung. Ein „Nein“ kam mir überhaupt nicht in den Sinn. Aus meinem eigenen Umfeld ist mir auch kein Vater bekannt, der auf diese Frage mit einem „Nein“ geantwortet hat. Es scheint sogar so, dass praktisch gar nicht wirklich in Frage kommen darf, dass man als angehender Vater bei der Geburt des eigenen Kindes nicht dabei ist. Das ist doch keine Frage! Weiterlesen

Karriere und Kinder: Ein (Alb) Traum ?

Karriere und KinderVater, Mutter, Kind, Karriere – Reine Organisationssache?
Was geschieht mit meinem Job in der Unternehmensberatung, wenn wir Kinder kriegen? Wie überzeugst du deinen Arbeitgeber von einem Teilzeitpensum zugunsten der Familienarbeit? All diese Fragen hatten wir vor der Geburt unserer zwei Söhne besprochen, und ich war überzeugt, dass wir diese Herausforderung gut bewältigen würden. Weiterlesen

Hand aufs Herz …

Hand aufs HerzWir alle wissen, wie wichtig es ist, einander zu zeigen wie sehr wir uns lieben. Wir alle geniessen es, wenn wir überrascht oder einfach in den Arm genommen werden. Doch der Alltag sieht in vielen Beziehungen anders aus: Stress, keine Zeit oder es geht einfach vergessen. Doch eigentlich ist es ganz einfach: Es braucht nur eine kleine Unterstützung … Weiterlesen

Auch heute ist „ein Valentinstag!“

Beziehungs ABCGenau vor sechs Monaten war Valentinstag. Am selben Tag erschien ein Interview von uns in der Aargauer Zeitung mit dem Titel: «Ich staune oft über meine Frau“ (pdf) und dem Untertitel: „Ein Blumenstrauss im Jahr macht ihre Beziehung nicht besser“. Das Echo war damals überwältigend. Darum möchten wir Ihnen heute, sechs Monate nach Valentinstag, die wichtigsten Aussagen zusammenfassen. Ein Abstract für die Liebe. Weiterlesen

4 Phasen einer Beziehung – In welcher stecken Sie?

4 Phasen einer Beziehung Jedes Paar, das sich entschliesst eine Familie zu gründen, durchläuft im Laufe der Zeit mindestens vier Phasen einer Beziehung. Jede einzelne Phase bietet Chancen die Beziehung zu stärken und zu vertiefen. Aber in jeder Phase gibt es auch wichtige Punkte, die zu beachten sind und die massgeblich darüber entscheiden, ob eine Beziehung gelingt oder nicht. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Phasen eine Beziehung durchläuft und auf was Sie in jeder Phase achten müssen. Weiterlesen

Zoff: Was ist der Reiz am Streiten

Kennen Sie das: Sie streiten mit Ihrem Partner, mit Ihrer Partnerin wegen einer Kleinigkeit. Der Streit artet aus. Es wird immer lauter. Die Worte werden zu verletzenden Pfeilen und irgendwann geht es nur noch darum, Recht zu haben. Tränen, Resignation oder sogar Hass können die Folge sein. Nach dem Streit wissen Sie oft nicht mehr um was es eigentlich ging. Und Sie fragen sich: Was machen wir da eigentlich? Was machen wir falsch? Müssen wir immer streiten? Mit diesem Problem sind Sie nicht allein. Oft kommen Paare in die Beratung mit folgendem Anliegen: Wir können nicht ohne Verletzungen streiten. Wir haben keine Streitkultur, es artet immer aus. Oft wird es sehr verletzend und geht unter die Gürtellinie. Gefolgt von der Bitte: Helfen Sie uns besser zu kommunizieren. Beim näheren Hinschauen stellt sich dann aber oft heraus, dass das Problem nicht in der Kommunikation liegt und daher auch die Lösung wo anders liegt. Doch zuerst muss die folgende Frage gestellt werden: War das von Anfang an so? Wenn ja, dann kann es tatsächlich an falscher Kommunikation in der Beziehung liegen. Dann ist es die Aufgabe herauszufinden, warum das so ist. Und wie man es ändern kann. Die Gründe für Kommunikationsstörungen können unterschiedlich und sehr individuell sein. In diesem Fall kann eine professionelle Beratung helfen den Gründen auf die Spur zu kommen und mit gezielten Interventionen im Bereich Kommunikation Abhilfe schaffen. Was ist dann der Grund? Wenn Sie nicht von Anfang so heftig gestritten haben und erst im Laufe der Zeit die Auseinandersetzungen heftiger wurden, liegt die Ursache nicht unbedingt alleine in der Kommunikation. Eine mögliche Ursache kann zu wenig AUFMEKSAMKEIT sein. Wenn im Laufe der Zeit die Paarzeit (Artikel 5) immer weniger wird, sinkt die gegenseitige Aufmerksamkeit. Es mag sein, dass Sie als Paar oder Eltern sehr gut funktionieren und sich sozusagen blind verstehen. Wenn aber die gegenseitige Aufmerksamkeit nur oberflächlich oder nur über die Aufgaben, die man in einer Beziehung zu erfüllen hat, stattfindet, wird das Streiten immer attraktiver. Die Gründe werden immer banaler und die Auseinandersetzungen immer häufiger und heftiger. Bis das Ganze zu einer grossen Belastung wird. Was macht das Streiten so attraktiv? Es ist die AUFMEKSAMKEIT. Wenn Sie streiten, können Sie sich der Aufmerksamkeit und Zuwendung des Partners, der Partnerin sicher sein. Im Streit sind sich die Partner zugewandt, hören meist gut zu, suchen den Blickkontakt und symbolisieren auch mit dem Körper Aufmerksamkeit. Je häufiger Sie wegen Kleinigkeiten streiten, um so mehr sollten Sie Ihre Paarzeit (Artikel 5) hinterfragen. • Wie viel macht die Paarzeit (Artikel 5) in unserem Alltag aus? • Was machen wir, wenn wir als Paar alleine sind? • Über was reden wir? Sind es nur noch Job und Kinder? • Wie zeigen wir uns unsere Zuwendung, Gefühle und Bedürfnisse? Das Streiten kann also vordergründig attraktiv sein; v.a. das Versöhnen danach. Auf den zweiten Blick sind es oft Hilferufe, die zum Ausdruck bringen, dass die Partner einander dringend brauchen und mehr Aufmerksamkeit wünschen. Was steckt hinter diesen Hilferufen? Oft sind es sehr wesentliche Fragen an die Beziehung, die sich hinter dem Streit verbergen. • Bist du für mich da? • Kann ich mich auf dich verlassen? • Bin ich dir noch wichtig? • Wirst du da sein, wenn ich dich mal brauche? • Akzeptierst du mich? Wenn ein Partner emotional nicht erreichbar ist, führt das fast immer zu Wut, Trauer, Schmerz und vor allem Angst, die Bindung zu verlieren. Es ist das Bedürfnis nach sicherer emotionaler Zusammengehörigkeit, dass sich hier meldet, wenn diese Verbundenheit in der Beziehung nicht mehr spürbar ist. Unsere Gefühle schlagen so zu sagen Alarm um auf den Missstand aufmerksam zu machen. Es ist nicht die Zahnpasta Tube, die falsch steht, oder die falsch hingestellten Schuhe, es sind unsere vernachlässigten Emotionen, die sich eine bessere Beziehung, eine tiefere Bindung zum Partner oder Partnerin wünschen. Was könne Sie tun? Wenn Sie merken, dass Ihre Auseinandersetzungen in die oben beschriebene Richtung gehen könnten, tuen Sie etwas dagegen. Gute Hinweise dafür, was Sie tun können, finden Sie in unserem Artikel „Zu wenig Zeit als Paar“ Eine gute emotionale Bindung ist ein Kraftquelle, die Ihre Beziehung durch alle Tiefs tragen wird. Kennen Sie das: Sie streiten mit Ihrem Partner, mit Ihrer Partnerin wegen einer Kleinigkeit. Der Streit artet aus. Es wird immer lauter. Die Worte werden zu verletzenden Pfeilen und irgendwann geht es nur noch darum, Recht zu haben. Tränen, Resignation oder sogar Hass können die Folge sein. Nach dem Streit wissen Sie oft nicht mehr um was es eigentlich ging. Und Sie fragen sich: Was machen wir da eigentlich? Was machen wir falsch? Müssen wir immer streiten?

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Warum gibt es Beziehungs ABC ?

Warum Beziehungs ABCEs ist die Frage aller Fragen:

Warum tue ich was ich tue?

Jeden Tag kommen Paare in meine Praxis für Paar- und Eheberatung mit den unterschiedlichsten Anliegen. Keine Geschichte gleicht der Anderen. Und genau das ist das spannende an meinem Beruf. Im Laufe der Zeit ist mir jedoch etwas aufgefallen. Es gibt tatsächlich eine Gemeinsamkeit bei 90 Prozent aller Paare und diese eine Gemeinsamkeit hat mich dazu bewogen diesen Blog zu starten. Weiterlesen

Das Thema Nr. 1: Was Sie über Sexualität in der Beziehung wissen sollten!

Sexualität in der BeziehungBei Beziehungsproblemen spielt die Sexualität eine sehr dominante Rolle. Sie ist ein wichtiger Baustein jeder guten Beziehung. Unsere eigene Prägung und Erziehung haben einen direkten Einfluss auf das Sexualleben in einer Beziehung. Können wir unsere Bedürfnisse und Wünsche äussern, ist der Weg zu einer gelungenen Sexualität gut vorbereitet. Wenn Sie nicht über Ihre Wünsche und Bedürfnisse in Punkto Sexualität reden können, kann dies zu Missverständnissen, Enttäuschungen und Frust führen. (Sexualität: Das Tabuthema in Partnerschaften) Falsche Vorstellungen und Erwartungen tun ihr übriges dazu. Die Krise ist fast vorprogrammiert. Doch soweit muss es nicht kommen. Wir möchten Ihnen eine einfache Möglichkeit zeigen „lustvoll“ mit dem Thema Nummer 1 umzugehen.

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Beziehungskrise: Wir haben uns nichts mehr zu sagen. Teil 2

Beziehungskrise: Wir haben uns nichts mehr zu sagen Teil 2Im Teil 1 haben Sie gelesen, wie es passieren kann, dass sich ein Paar nach einigen Jahren nichts mehr zu sagen hat. Oder sich auseinander gelebt hat. Hier im Teil 2 zeigen wir Ihnen wie sie das ändern können. Wir sagen Ihnen Was Sie tun können. Wann Sie es tun können. Wie oft sie tun können. Wer die Verantwortung trägt und was Sie auf gar keinen Fall tun dürfen. Weiterlesen

Beziehungskrise: Wir haben uns nichts mehr zu sagen.

Beziehungskrise: Wir haben uns nichts mehr zu sagen Teil 1Wir haben uns nichts mehr zu sagen! Sie sprechen nur noch wenig miteinander? Geben sich die Klinke in die Hand? Sehen sich oft nur bei Kinderübergabe. Oder wenn der Partner, Partnerin schon im Bett liegt und schläft? Reden, wenn überhaupt nur über Job und Kinder? Sind sie sich fremd geworden?

Dann wird es höchste Zeit etwas dagegen zu tun. Beleben Sie Ihre Beziehung neu. Sie meinen das ist leichter gesagt als getan.

Da haben Sie recht, sie müssen dafür etwas tun, doch es lohnt sich. Weiterlesen